Nr. 11 / 2014 vom 18. 3.

Kurzmeldungen aus dem religiösen Bereich als Ansammlung von Haarsträubendem, Seltsamem, Lustigem und auch Informativem!

Hamburg: Fünf Caritas-Heime pleite

Im Erzbistum Hamburg sind fünf Pflegeheime der katholischen Caritas überschuldet. Die "Caritas Hamburg " Wohnen & Soziale Dienstleistungen GmbH" werde ein Insolvenzverfahren beantragen, kündigten das Erzbistum und die Caritas Hamburg am 10.3. an. Die Ursache: ein Überangebot an Pflegebetten. Offenbar haben sich zu viele Leute zuviel vom steigenden Pflegebedarf erartet ...

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Wortverbote in Brunei

Laut Meldung des Instituts für Islamfragen vom 11.3. soll im Scheichtum Brunei ab April der Gebrauch folgender Worte durch Nichtmuslime verboten sein: Gebetsruf (azan), Haus Gottes (baitullah), Koran (al-Qur’an), Allah, Rechtsgutachten (fatwa), Wort Gottes (Firman Allah), Hadith, Mekkapilger (haji), Schariagesetz (hukum syariah), göttlich (ilahi), Ka’bah, das (islamische) Glaubensbekenntnis (kalimah syahadah), Gebetsrichtung (kiblat), Moschee (masjid), Imam, Mufti, der (muslimische) Gläubige (mu‘min), Gebet (solat).

Was für ein Unglück! Dabei wären diese Worte doch so eine kulturelle Bereicherung für die Nichtislamisten!

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Gott hat in der Ukraine eingegriffen!

Das war auf idea.de zu lesen: "Gott hat bei den Unruhen auf dem Maidan-Platz in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingegriffen. Diese Überzeugung äußerte der Übergangspräsident der Ukraine, Alexander Turtschinow (Kiew), in einem Interview mit der Zeitschrift 'Entscheidung' der Billy-Graham-Gesellschaft (..). Nach der Flucht und Absetzung des pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch am 22. Februar war Turtschinow als Staatsoberhaupt für die Übergangszeit bestimmt worden. 'Ich sehe überall Gottes Hand am Werk, wenn etwa unbewaffnete Menschen sich bereit erklärten, ihre Freiheit und Unabhängigkeit gegen eine bewaffnete professionelle Armee zu verteidigen' (..). Nach der Flucht und Absetzung des pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch am 22. Februar war Turtschinow als Staatsoberhaupt für die Übergangszeit bestimmt worden. 'Ich sehe überall Gottes Hand am Werk, wenn etwa unbewaffnete Menschen sich bereit erklärten, ihre Freiheit und Unabhängigkeit gegen eine bewaffnete professionelle Armee zu verteidigen'. (..)"

Dazu, dass diese Maidan-Demonstranten wahrscheinlich durch Scharfschützen, die sowohl auf Polizisten als auch auf Demonstranten schossen, aufgeheizt wurden und seine provisorische Regierung von Rechtsextremisten und Faschisten unterstützt wird, sagte er nichts, hat sich darum auch sein Gott gekümmert? Peng! Peng!

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Wehrpflicht für ultraorthodoxe Männer in Israel fix

Religion.ORF am 12.3.: "In einer historischen Entscheidung hat das israelische Parlament am Mittwoch die schrittweise Einführung der Wehrpflicht auch für ultraorthodoxe Männer beschlossen. Für den Antrag der Regierung hätten 67 der 120 Knesset-Abgeordneten in Jerusalem gestimmt (..). In Israel tobt seit langem ein erbitterter Streit zwischen der säkularen Mehrheit und der orthodoxen Minderheit. Die Ultraorthodoxen, die sogenannten Haredim, genießen zahlreiche Privilegien. Für die meisten Diskussionen sorgte stets die Befreiung der Religionsstudenten vom Wehrdienst."

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Namensverbote bei den Saudis

Drei Kategorien von Namen werden in Saudi Arabien verboten: solche, die von königlichen saudischen Hoheiten verwendet werden, solche, die religiöse Gefühle verletzen, und solche, die nicht-arabischen oder nicht-islamischen Ursprungs sind. Die in unseren Breiten von den Philoislamisten so hoch gepriesene multikulturelle Bereicherung ist eine Einbahnstraße. Wir werden islamistisch bereichert - egal ob wir wollen oder nicht - die Islamisten schützen sich vor ausländischer Unkultur.

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Kindereheverbot ist unislamisch

Deutsch-türkische Nachrichten vom 13.3.: "Gesetzlich ist in den meisten islamischen Staaten eine Heirat mit Minderjährigen untersagt. Vielerorts liegt das Mindestheiratsalter für Mädchen bei 16 bis 18 Jahren und für Jungen bei 18 Jahren. In Pakistan soll sich das nach dem Willen des Rates für islamische Ideologie nun wieder ändern. Wie Tahir Ashrafi, ein Mitglied des Rates, am Mittwoch mitteilte, sei die derzeitige Gesetzgebung des Landes nicht im Einklang mit der islamischen Lehre. (..) Derzeit sieht auch Pakistans Regelwerk vor, dass Mädchen nicht unter 16 und Männer nicht unter 18 Jahren die Ehe eingehen dürfen. Ashrafis Argumentation: 'Es gibt keine festgelegte Altersgrenze für die Ehe in der Scharia.' Der Scharia gemäß könne geheiratet werden, sobald er oder sie die Pubertät erreicht hätten. Doch diese sei nicht an einem bestimmten Alter festzumachen. Deshalb könnten Familienangehörige ein Kind verheiraten, wenn sie der Meinung seien, dass er oder sie die Pubertät erreicht hätten. Ebenso illegitim sei die Verordnung gemäß der pakistanischen Muslim Family Laws Ordinance von 1961, dass ein Mann die Erlaubnis seiner Frau einholen müsse, wenn er eine andere Frau heiraten wolle. 'Der Islam erlaubt es, vier Frauen zu heiraten. Es besteht kein Anlass, die Zustimmung der ersten Frau einzuholen, wenn ein Mann ein zweites Mal heiraten will', so Ashrafi weiter. (..)"
Und gemäß derselben Meldung sind auch DNA-Bweise unislamisch: "Erst im vergangenen November sorgte eine Entscheidung des Rates für Unmut, als die Gelehrten erklärten, dass DNA-Beweise in Fällen von Vergewaltigung unzulässig seien. Stattdessen wurde damals die Wiederbelebung eines islamischen Gesetz unterstützt, das es für einen angebliches Vergewaltigungsopfer obligatorisch macht, vier Zeugen zu benennen, um ihre Ansprüche geltend zu machen."

Es ist wahrlich wunderbar, wie der Islam in der heutigen Welt für die Wiederkehr der guten alten Zeit eintritt. Allerdings hat es bisher noch keine Fatwa gegeben, die den Einsatz von Sprengstoff oder Kalaschnikows verbietet, obwohl im Koran nirgendwo die Rede von Explosivstoffen oder Schusswaffen ist. Aber was schreib ich da, das ist doch schon wieder so eine militante fremdenfeindliche Hetze gegen eine großartige Hochkultur!

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Nuntius: Reformen müssen aus dem Glauben kommen

Am 14.3. war auf kath.net zu lesen: "Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic (..), hat davor gewarnt, die katholische Kirche zu einer reinen 'wohltätigen Nichtregierungsorganisation' zu machen. Vielmehr müssten 'alle Aktivitäten und jede Reform' in der Kirche zunächst 'vom Licht des Glaubens' beseelt sein. (..) 'Es ist die Rolle des Petrus und seiner Nachfolger, der Päpste, die Gottheit Jesu Christi vor der Welt zu bekennen' (..)".

Die Kirche als wohltätige Nichtregierungsorganisation wäre eine gute Sache, wenn sie mit Nichtregierungsgeldern wohltätig wäre, aber bisher macht sie das sehr überwiegend mit Regierungsgeldern (und ein paar gesammelten Spenden). Und wenn der Papst als Petrusnachfolger und Vize-Christus sich selber 'vom Licht des Glaubens' beseelt sieht? Darf er dann was ändern oder nicht?

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Multikulturelle Köpfungen

Als die Shabab-Muslime feststellten, dass die Mutter zweier kleiner Mädchen Christin ist, köpften sie sie und ihre Cousine vor den Augen der Kinder "   Solch muslimische Menschen sind so aufgeweckte Aktivisten und wenn sie sich nach Europa zu uns Affen und Schweinen begeben, bereichern unsere alte unbeweglich gewordene Kultur,!

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A Texas dad disgusted with his daughter’s lesbian lifestyle murdered the young woman and her lover

Daily News, 14h of March: James Cosby, 46, bludgeoned his daughter Britney Cosby to death and shot her lover, Crystal Jackson, on March 6 before dumping the bodies near the ferry gate in Port Bolivar, Texas, police believe.

Screenshot from Daily-News-Site

(..) In his bedroom, which Cook described as a converted garage, the murder suspect had a copy of the Koran open to a page which talks about homosexuality as a sin, family advocate Quanell X told KHOU. The find may give some insight into Cosby’s disturbed mindset, the advocate said. "It’s quite unfortunate but he had a real, real warped understanding, in my opinion, of the religion of Islam and its position on the gay lifestyle and what one should do," Quanell X said. (..)

Islam: Eine wunderbar friedfertige Religion, täglich gibt's dafür neue Beweise. Man beachte nur die hohe Zahl von Homos, die bisher von Islamisten noch nicht umgebracht wurden!

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Erfolgreiche Sanktionen gegen Russland!

Oder doch nicht? Die FAZ meldete am 15.3.: "Aus Angst vor Sanktionen gerade der Vereinigten Staaten ziehen russische Unternehmen offenbar Milliarden-Summen von Konten im Westen ab. Das berichtet die 'Financial Times' und beruft sich auf Bankenkreise in Moskau. Die teilweise dem russischen Staat gehörenden Großbanken VTB und Sberbank aber auch der Energiekonzern Lukoil gehörten zu den Unternehmen, die Geld gerade von solchen Banken abzögen, die in den Vereinigten Staaten engagiert sind, heißt es. (..) Dabei bereiten sich wohl nicht nur russische Unternehmen auf Sanktionen vor, sogar die Zentralbank in Moskau hat sich womöglich schon weniger verletzlich gegen Strafmaßnahmen gemacht. Daten der wichtigen regionalen Notenbank von New York zeigten, dass ausländische Investitionen (zu denen auch die russische Notenbank zählt) insgesamt ihr Engagement in amerikanischen Staatsanleihen in der Woche bis zum 12. März um 105 Milliarden Dollar verringerten. Russland hielt nach Angaben des amerikanischen Finanzministeriums zum Ende des vergangenen Jahres Anleihen der Vereinigten Staaten im Volumen von beinahe 140 Milliarden Dollar. (..)"

Schaut also nicht unbedingt so aus, als würden die von den USA gewünschten Strafmassnahmen gegen Russland der EU und den USA große Vorteile bringen. Und außerdem ist der geopolitische Schachzug, über die Ukraine die westliche Einflusssphäre bis direkt vor Russland und übers Schwarze Meer zu vergrößern, gescheitert. In Sewastopol wird die US-Flotte keinen Stützpunkt einrichten können...

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Kirchenfreie Ganztagsschulen in Stuttgart

Eine kuriose Meldung aus der "Stuttgarter Zeitung" vom 16.3. Der Ausschreibung der Einrichtung von Ganztagsschulen in Stuttgart wären kirchliche Schulträger nicht gefolgt, weil einen Satz in der Präambel, die beide kirchlichen Organisationen nicht zu akzeptieren bereit sind: Darin heißt es, die "weltanschauliche Neutralität für den Träger und sein Personal" sei eine "unabdingbare Voraussetzung" für die Arbeit in einer Ganztagsgrundschule.

Die kirchlichen Schulen werden öffentlich finanziert, aber die beiden deutschen Großkirchen sehen trotzdem ihre Schulen als weltanschauliches Herrschafts- und Indoktrinationsgebiet. In Stuttgart geht es speziell auch darum, Lehrkräfte, die nicht den jeweiligen Christenlehren im vollsten Umfang folgen (also z.B. Geschiedene in katholischen Schulen), vor Entlassungen zu schützen, also Menschenrechte vor religiösen Lehren gehen müssten. Der Gemeinderat der Linken, Thomas Adler: "Die kirchlichen Träger stehen auf dem anachronistischen Standpunkt, dass die Stadt zwar bezahlen darf, aber universell gültige Antidiskriminierungsgesetze in ihrem Wirkungsbereich außer Kraft gesetzt bleiben. Das ist nicht akzeptabel". In anderen Fraktionen denkt man jedoch schon über ein Einknicken vor der kirchlichen Allmacht nach ...

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"Nicht für den Glauben schämen" ...

... sollten sich die Katholiken, sagte Papst Franz laut kathpress vom 17.3. bei einer Messe. Aus der Meldung: "Papst Franziskus hat die Katholiken zum fröhlichen Bekenntnis ihres Glaubens aufgerufen. Menschen, die ihren Glauben nicht versteckten, sondern ihn ohne Scham lebten, könnten Gott dankbar sein." Weiter heißt es auch noch: "In seiner Predigt während der Heiligen Messe in der kleinen Gemeindekirche appellierte Franziskus an die Menschen, auch im Alltag immer darauf zu horchen, was Gott ihnen sagen wolle. 'Wir hören das Radio, den Fernseher, das Geplauder der Leute, wir hören viele Dinge, aber nehmen wir uns jeden Tag ein bisschen Zeit, um das Wort Jesu zu hören?' (..)"

Ja, die braven Katholiken sollten wohl mehr katholische Rundfunksender hören, weil dort spricht der fröhliche katholische Gott. Oder auch nicht.  

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Katholischer Bewahrer

Auf kath.net heißt es am 17.3.: "Glaubenspräfekt Müller kritisiert Zollitsch und Ackermann und bekräftigt sein Nein zur Kommunionzulassung für wiederverheiratete Geschiedene - 'Was gegen Tebartz-van Elst läuft, ist Rufmord, da gibt es offenbar eine Lust auf Menschenjagd. (..)"

Da Müller Chef der früher als "Inquisition" betitelten vatikanischen Anstalt zur Glaubensbewahrung ist, hat er auch was zu sagen. Die Zulassung der berühmten wiederverheirateten Geschiedenen ist auf katholisch nicht einfach. Weil die leben ja - mangels katholischer Möglichkeit zur Ehescheidung - kirchenrechtlich in unehelichen Lebensgemeinschaften und vögeln darf man auf katholisch nur in katholischer Ehe, geschiedene und wiederverheiratete Katholiken leben im ständigen Ehebruch und solche Sünden billigt der katholische Gott nicht, wie er ausdrücklich seine katholische Kirche in den katholischen Katechismus §1650 schreiben ließ: "(..) Die Kirche hält deshalb daran fest, dass sie, falls die Ehe gültig war, eine neue Verbindung nicht als gültig anerkennen kann. Falls Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetze Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen. Aus dem gleichen Grund können sie gewisse kirchliche Aufgaben nicht ausüben. Die Aussöhnung durch das Bußsakrament kann nur solchen gewährt werden, die es bereuen, das Zeichen des Bundes und der Treue zu Christus verletzt zu haben, und sich verpflichten, in vollständiger Enthaltsamkeit zu leben."

Und was will der neue Papst gegen die objektiven Gesetze Gottes unternehmen? Und weil der Müller schon dabei ist: diese Vorwürfe an den Bischof Tebartz sind doch auch völlig überzogen! Die katholische Kirche hat durch die Jahrhunderte überall auf Volkes Kosten Pracht- und Protzbauten errichtet und plötzlich wäre sowas unkatholisch?! Für den obersten Glaubenswächter ist jedenfalls die geübte Kritik an den von Tebartz getätigten Multimillionenbau "menschenunwürdig". So ein katholischer Bischof wird doch wohl noch das Recht haben, sich einen neuen Bischofssitz um 30 bis 40 Millionen Euro bauen zu dürfen!

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Und zum Schluss eine gute Meldung:
EU-Parlament: Resolution fordert Gleichbehandlung nichtreligiöser Menschen

Aus diesseits.de vom 17.3.: "Mit einer bemerkenswerten Mehrheit hat sich das Europäische Parlament in einer Resolution für die Trennung von Religion und Staat und für die Aufhebung aller 'Blasphemie'-Verbote ausgesprochen. Gegen die Annahme des Forderungskatalogs zur Verwirklichung von Grundrechten stimmten vor allem Christdemokraten, Nationalkonservative und EU-Skeptiker."

Bemerkenswert, dass solche Entscheidungen keinen Niederschlag in den Medien finden, dann das war nichts Aktuelles wie dem weiteren Text zu entnehmen ist: "Die mit 312 Ja-Stimmen zu 244 Nein-Stimmen und 27 Enthaltungen Ende Februar verabschiedete Resolution zur 'Situation der Grundrechte in der Europäischen Union' (2013/2078(INI)) thematisierte eine Vielzahl von Missständen in der Staatengemeinschaft: darunter immer noch existierende Gefängnisstrafen für Kriegsdienstverweigerer, die Missachtung der Rechte von Flüchtlingen und homosexuellen Minderheiten sowie den unzureichenden Schutz von privaten Informationen der EU-Bürger. Besonders heraus sticht ein bemerkenswert deutliches Bekenntnis zur Umsetzung der Prinzipien einer säkularen Gesellschaft. In Punkt 34 der Resolution heißt es, das Europäische Parlament halte 'Säkularismus, definiert als strikte Trennung zwischen nicht-konfessionellen politischen Instanzen und religiösen Instanzen, ebenso wie die Unparteilichkeit des Staates, für das beste Mittel um Nicht-Diskriminierung und Gleichheit zwischen den Religionen und zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen zu garantieren'. Die Resolution fordert die Mitgliedsstaaten auf, die Glaubens- und Religionsfreiheit zu schützen. Diese gelte ebenfalls für jene Bürgerinnen und Bürger, die keiner Religion angehören. Sie dürften nicht unter Benachteiligungen leiden, die Ergebnis von exzessiven Ausnahmen in den Gleichbehandlungs- und Antidiskriminierungsgesetzen für Religionen sind."

Hier der Punkt 34:

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Das war die 11. Ausgabe der "Metawelten" von 2014 mit zusammengesammeltem Kleinmaterial und manchmal auch Belangvollerem aus den Bereichen jenseits der Wirklichkeit bzw. von und über Leute, die tatsächlich glauben, es gäbe Metawelten. Die nächste Ausgabe erfolgt nach Bedarf.