Nr. 12 / 2014 vom 25. 3.

Kurzmeldungen aus dem religiösen Bereich als Ansammlung von Haarsträubendem, Seltsamem, Lustigem und auch Informativem!

Türkische Rechtsextremisten als Rapper

Darüber berichteten die OÖNachrichten im Innviertler Lokalteil am 13.3.: "Riesengroß ist die Aufregung in Ried über ein am 9. März veröffentlichtes Video mit dem eigentlich harmlosen Titel 'Meine Stadt Ried' auf der Internet-Plattform YouTube. Weniger harmlos zeigen sich die männlichen Protagonisten im Video, das bis Donnerstagnachmittag bereits mehr als 21.000 Mal aufgerufen wurde. Der Beitrag wurde am Donnerstag von Beamten des Verfassungsschutzes genauer unter die Lupe genommen. Die jungen Männer mit Migrationshintergrund sind auf dem Video, in dem sie teils türkisch, teils deutsch singen, unter anderem mit Waffen und Luxuskarossen zu sehen. Bereits nach 37 Sekunden des umstrittenen Beitrags zücken zwei junge Männer eine Softgun und halten sie in Richtung Kamera. Auch ein Butterfly-Messer ist zu sehen. Zudem sind im Video, das hauptsächlich im Rieder Messegelände gedreht wurde, Symbole der 'Grauen Wölfe' - einer radikalen türkischen Bewegung - zu sehen."

Hier ein Screenshot des YouTube-Videos:

Einer der beiden Rapper drehte bei den Textzeilen "sterben werd ich alleine - so wie ein Wolf" den Rücken zur Kamera, um das Zeichen der rechtsextremistischen "Grauen Wölfe" besser ins Bild zu bringen. Diese Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, vom Balkan bis Zentralasien ein Reich der Turkvölker zu errichten, also sozusagen das seinerzeitige Osmanische Reich neu gründen - wie seinerzeit die Nazis nach dem 1806 untergegangenen mittelalterlichen "Heilige Römisches Reich deutscher Nation" und dem von 1871 bis 1918 existierenden Zweitem (Kaiser)reich das "Dritte Reich" gegründet haben.

Aber ausländischer Rechtsextremismus ist vermutlich auch bloß eine kulturelle Bereicherung. Die FPÖ hat natürlich versucht, diesen aufgelegten Elfer des türkischen Rechtsextremismus für ihre Zwecke zu nutzen. Auf der linken Seite reagierte man politisch sehr zahm, die Rieder SPÖ ist für gemeinsame Gespräche und die dortigen Grünen meinen, "die Jugendlichen provozieren ganz bewusst, die Hetze aus der rechten Ecke ist aber keine Antwort." Dieses grüne Verständnis für Rechtsextremismus kommt irgendwie nicht so überraschend. Wenn eine Organisation für ein "Großdeutschland" eintreten täte, käme sicherlich mit Recht der Ruf nach der Staatsgewalt, aber gegen eine hetzerische Organisation, die für ein Großturkestan ist, sollte man nicht "hetzen". Die spinnen, die Grünen ...

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Hat sich das Universum blitzartig ausgedehnt?

Das fragte am 18.3. die evangelikale Site idea.de anlässlich der Berichte über die in den Hintergrundstrahlungen entdeckten Spuren des Urknalls. Man weiß natürlich die Antwort: das sind gottlose Theorien! Denn: "Den Urknall als anfängliche Schöpfung zu sehen, die sich fortan von alleine bis zum Menschen entwickelt, passt nicht zur Vielfalt der biblischen Aussagen über Gott als Schöpfer." Und: "Letztlich gehe es um die Frage, ob die Welt eine Schöpfung Gottes sei oder ob sie ohne Gott von alleine entstanden sei, wie es Anhänger der Evolutionstheorie behaupteten. (..) Es sei auch nicht in die Beliebigkeit jedes Christen gestellt, ob er an die Evolutionstheorie glaube oder an die Schöpfung".

Ja mein Lieber, ein braver Christ hat an die Bibel und die Schöpfung zu glauben! Was soll schließlich diese ganze Scheißwissenschaft, wenn doch in der Bibel eh alles über die göttliche Schöpfung steht!

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Erzbischof über die Trennung von Staat und Kirche

Wie die Luxemburger Zeitung "Wort" am 18.3. berichtete, sagte in einem Interview mit Radio Vatikan der Luxemburger Erzbischof Jean-Claude Hollerich, es gebe eine starke anti-klerikale Bewegung in Luxemburg, die (dort staatlich finanzierten) Kirchen seien zu teuer und es gebe Überlegungen, das italienische oder das deutsche  Modell  der Kirchensteuer einzuführen. Den Religionsunterricht aus Einsparungsgründen abzuschaffen, sei in Planung. Der Zeitungstext endet mit: "Zum Schluss des Interviews meint Erzbischof Hollerich, es gebe keine wirkliche Debatte über den Platz der Religion in der Gesellschaft: Es bestehe wie ein Konsens darüber, dass Religion eine Privatsache sei. Er sei nicht gegen eine gewisse Trennung von Kirche und Staat, die auch sicherlich der Kirche zugute kommen könne, er sei aber absolut dagegen, dass Religion ausschließlich als Privatsache gelte."

Der Herr Bischof weiß wohl: eine katholische Kirche, die in Luxemburg nimmer Staatskirche ist, sondern von den Mitgliedern finanziert werden müsste, geht schlechten Zeiten entgegen. Weil wenn die Religion jetzt auf einmal was kostet, dann werden die Leute, denen es bisher einfach egal war, katholisch zu sein, rasch Abschied nehmen. Laut Wikipedia sind 68,7 % der Luxemburger katholisch, 24,9 % konfessionsfrei und die restlichen 6,4 % gehören diversen kleinen Religionsgemeinschaften an. 2012 hatten sich 67 % der Bevölkerung für eine Trennung von Staat und Kirche ausgesprochen.

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Medienexperte: Hype um Franziskus kann kippen

Das meldete religion.ORF am 18.: Papst Franziskus biete den Medien den Stoff, den sie verstehen und den sie brauchen: einen sympathischen Prominenten an der Spitze der katholischen Kirche, das habe katholische Journalist Christian Klenk in der Münchner Zeitschrift für Medienethik "Communicatio Socialis" geschrieben. Aber: "Noch kommt der Wohlfühlpapst an. Auf Dauer wird man ihn an seiner kirchenpolitischen Linie messen". Denn: "Bliebe die Lehre dieselbe wie bei seinen Vorgängern, könnte die Stimmung in säkularen Medien binnen kürzester Zeit kippen."

Und was kann man noch hinzufügen? Den religionsmäßig Desinteressierten wird es egal sein, ob der Franz in Rom jetzt den Zölibat abschafft oder ein katholisches Scheidungsrecht einführt, um die zwei aktuellen katholischen Hauptthemen auf die Spitze getrieben darzustellen, die wohl kaum solchen kompletten Lösungen zugeführt werden dürften. Und wenn der Franz einführt, dass religiös bewährte verheiratete Männer Priester werden und wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion gehen dürfen? Nu, wieviele Leute wird das wirklich bewegen?

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Zweieinhalb Männer

In der US-Sitcom (eine Sitcom erkennt man daran, dass man nicht selber lachen muss, weil das Lachen schon auf der Tonspur des Filmes ist) "Two and a half men" hat sich der Darsteller des halben Mannes, ein gewisser Angus T. Jones sehr negativ über die Serie geäußert. Er meinte:  "Ich bitte euch, schaut euch diese Drecksshow nicht an" und: "Ich kann kein gottesfürchtiger Mensch sein und gleichzeitig in dieser Show mitspielen." Er spielt nicht mehr in dieser Show mit, wo er pro Folge 300.000 Dollar bekam und ist jetzt ein strenggläubiger Adventist des Siebten Tages. Hinkünftig will er nur noch in biblischen Filmen mitspielen. Wikipedia-Bild: Für die Rolle des dämlichen Sohnes von Alan Harper war er eine gute Wahl.

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Logo-Abmahnung

Wie aus deutschen Atheistenkreisen zu vernehmen ist, hat der HVD (Humanistischer Verband Deutschlands) den "Bund für Geistesfreiheit München" kostenpflichtig abmahnen lassen, weil der Letztere das Logo des Ersteren auf seiner Homepage gezeigt haben soll: Daher vorsichtshalber Finger weg vom HVD: die sind ein eigenes Extravolk im Volk der Säkularen! Wer dort zu sehr anstreift, kann sich hohe Kosten eintreten!

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Personalabbau bei "Weltbild"

Der zurzeit vom Masseverwalter geführte ehemals katholische Medienkonzern "Weltbild" ist sozusagen auf dem Weg der Besserung: man schmeißt Personal hinaus. Von 2.200 Beschäftigten sollen bis Herbst 656 abgebaut werden.
Auf br.de ist eine Zusammenfassung über die Weltbild-Geschichte zu finden, zum Ausbruch der Probleme heißt es: "November 2011 - Erotikliteratur sorgt für Eklat - Vor allem konservativ-katholische Kreise stören sich daran, dass die Verlagsgruppe auch esoterische und erotische Literatur vertreibt. So empörte sich der Kölner Kardinal Meisner, es gehe nicht an, dass man in der Woche damit Geld verdiene, wogegen am Sonntag gepredigt würde. Es braut sich ein handfester Skandal zusammen, von dem sich das Medienhaus nach Meinung vieler Beobachter nicht mehr erholt hat. Im Zuge dieser Krise beschließen die Bischöfe, sich von Weltbild zu trennen."

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Kalabrien: die r.k. Kirche und die Mafia

RTL-Meldung vom 19.3.: "Machenschaften in Italien - Im italienischen Reggio Calabria steckt in den Tönen der Kirchenglocken ein Missklang. Denn viele katholische Geistliche sollen dort eng mit der kalabrischen Mafia, der N´Drangheta, verstrickt sein. Diese allein setzt jedes Jahr rund 45 Milliarden Euro um - vor allem mit Kokain. Priestern sind die großzügigen Spenden der Mafiosi willkommen. Deswegen sagen sie teilweise sogar vor Gericht für sie aus. (..) Für viele Priester sind auch die Mafioso gute Christen. Und die glauben mit der Kirche im Rücken bei ihren Taten im Recht zu sein."
Siehe gesamten Bericht samt Video "Kirche mit Mafia unter einer Decke"!

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Zypern: Erzbischof sagt Homosexualität den Kampf an

Das meldete queer.de am 20.3.: "LGBT-Aktivisten und Europaabgeordnete üben scharfe Kritik an homophoben Äußerungen des orthodoxen Erzbischofs Krysostomos. Der Geistliche hatte vergangene Woche bei einem Führungstreffen der christlich-orthodoxen Kirche in Istanbul gefordert, alle orthodoxen Kirchen müssten 'Homosexualität verurteilen'. Der Erzbischof erklärte, dass Regierungen 'die moralischen Integrität' schwächten, wenn sie Schwulen und Lesben gleiche Rechte " etwa durch Lebenspartnerschaften oder die Ehe-Öffnung " gewährten. (..)"

Für die geistlichen Herren entsteht Homosexualität anscheinend dadurch, dass sie nimmer verboten ist. Und mittelalterlicher christlicher Moralität hat sich die ganze Gesellschaft unterzuordnen. Welchen Schaden jemand dadurch haben soll, wenn Homos Rechte erhalten, ist nicht nachvollziehbar. Fürchten sich die Kleriker, dass dadurch Homosexualität alle Menschen ansteckt oder was? Oder geht diese christliche Moralität auf die Regelung in der Bibel zurück: Lev 20,13: "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen." Wenn ja, dann bitte Herr Bischof seien Sie konsequent und fordern Sie gemäß dem Wort Gottes die Todesstrafe für homosexuelle Handlungen! Aber damit stünde wohl der christliche Gott heutzutage moralisch etwas seltsam da ...

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Der Vatikan und das Nazi-Gold

Epoch.times schreibt am 22.3.: "(..) Die Nazis erbeuteten während des Krieges ein Vermögen von ihren Opfern. Danach schafften sie das Gold in die Schweiz, Schweden, Portugal und andere neutrale Länder. Diese Länder halfen den Nazis das gestohlene Gold zu verstecken. Geldwäsche war an der Tagesordnung um Kriegsmaterial kaufen zu können (..)." Weiteres heißt es, "dass nach Jahren des Krieges ein Staat nach dem anderen widerwillig seine Archive öffnete um Bankunterlagen einsehen zu können. Es gibt nur eine Ausnahme: Den Vatikan. Trotz wiederholter Bitten aus mehreren Nationen und von jüdischen Gruppen, weigert sich der Vatikan nach wie vor den Ermittlern freien Zugang zu ihren Archiven zu gewähren. (..)"

Was wird da der Grund sein? Der aktuelle Papst hat sich bemüht, die Mafia-Geldwäsche in der Vatikanbank zu unterbinden. Vielleicht schafft er es auch, Einblicke in eine mögliche NS-Goldwaschmaschine im Vatikan zu gewähren?

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Venetien will sich von Italien trennen

In Venetien fand eine Volksabstimmung über die Sezession von Italien und den Austritt aus der NATO statt. Am 22.3. wurde das Resultat von den Organisatoren verkündet. Die 3,8 Millionen Wahlberechtigten stimmten darüber ab, ob ihre Region unabhängig werden soll. Die Wahlbeteiligung lag bei 73 Prozent und davon stimmten 89 Prozent mit "Ja" und nur 11 Prozent mit "Nein".
Was passiert jetzt? Marschiert jetzt die NATO in Venetien ein? Oder werden die Veranstalter der Abstimmung wegen Völkerrechtsverletzung verfolgt? Oder gibt's bald eine Republik Venetien?
 

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Der deutsche Bundestag und der Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes

Im deutschen Grundgesetz von 1949 beginnt die Präambel so: "Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen  (..) hat das Deutsche Volk (..) kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen (..)". Dazu passt der Artikel 4 nicht, in welchem es heißt "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich." Weil wenn sich alle vor einem "Gott" zu verantworten hätten, dann wäre das eine ganz wesentliche Einschränkung der Religionsfreiheit.

Die Humanistischen Alternative Bodensee  (HABO) hatte deswegen eine Petition eingebracht und meldete am 24.3. zusammenfassend, wie sich der Petitionsausschuss des deutschen Bundestages über die vom Sprecher der HABO, Dennis Riehle, eingebrachte Petition zur Streichung des Gottesbezuges in der Einleitung des deutschen Grundgesetzes äußerte: "Der Petitionsausschuss hat sich auffallend differenziert mit meiner Eingabe befasst und hat selbst die vorherrschende Widersprüchlichkeit erkannt. Offenbar scheint eine doch entschiedene Mehrheit an Verteidigern des Gottesbezugs, wie sie noch in der vergangenen Legislaturperiode vorherrschte, langsam zu bröckeln. Dieses Zeichen gilt es zu nutzen, um die Bemühungen nach einer vollständigen Befreiung des deutschen Grundgesetzes von religiösen Verweisen voranzutreiben. Ich habe bereits die Fraktionen der Parteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und von DIE LINKE kontaktiert, um deren Einschätzung zur Sachlage in Erfahrung zu bringen und die Bereitschaft zur Beantragung einer Enquete-Kommission auszuloten."

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BRD: Pompbischof als neuer Oberbischof

Dem abgetretenen katholischen deutschen Oberbischof Zollitsch folgte nun der Münchner Bischof mit dem höchst unpassenden Familiennamen "Marx" nach. Über ihn schreibt Georg Korfmacher: "Marx: Pomp and Circumstance - Im Selbstgefühl seiner Pracht und Herrlichkeit hat der Kirchenfürst von der Isar seine Wahl zum obersten Koordinator aller Oberaufseher der deutschen Catholica gerne angenommen. Jetzt kommt seine bisweilen verkannte Weitsicht zum Tragen: eine prachtvolle Residenz in der Stadtmitte von München, ein prachtvolles Verwaltungszentrum, ein Schlösschen in Schwabing zur Beherbergung seiner Gäste und einen Palazzo in Rom für angemessene Aufenthalte im Dunstkreis seines Allerhöchsten auf Erden. (..)"
Der komplette Text ist auf wissenbloggt nachzulesen.
Siehe außerdem den Spiegel-Artikel vom 30.10.2013: "Bischof Marx: Erzbistum München baut Ordinariat für 130 Millionen Euro"

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BRD: Katholische Missbrauchsaufarbeitung - zweiter Anlauf

Nachdem ein erster katholischer Versuche, die klerikanischen Missbrauchsverbrechen durch eine außerkirchliche Untersuchung aufzuarbeiten daran gescheitert ist, dass der Leiter der beauftragten Institution (Christian Pfeiffer und das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen) die mangelnde Bereitschaft kirchlicher Stellen zur Zusammenarbeit gerügt hatte und die kath. Kirche daraufhin das Projekt abbrach, versucht man die Aufarbeitung nun nochmals. Diesmal wird nicht wie damals eine unabhängige kriminologische Einrichtung beauftragt, sondern eine kirchlich zusammengestellte Expertengruppe, also so eine Art deutscher Aufguss der unseligen österreichischen Klasnic-Kommission von Kirchen Gnaden. Das befürchten zumindest manche der organisierten Opfer. In den Diözesen sollen Akten vernichtet worden sein und die neue Kommission geht selber davon aus, über drei Jahre zur Aufarbeitung der Unterlagen zu brauchen. Es sollen 100 Interviews mit Opfern und 70 mit Tätern gemacht werden. Die Ordensgemeinschaften bleiben von der Untersuchung ausgespart.

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Das war die 12. Ausgabe der "Metawelten" von 2014 mit zusammengesammeltem Kleinmaterial und manchmal auch Belangvollerem aus den Bereichen jenseits der Wirklichkeit bzw. von und über Leute, die tatsächlich glauben, es gäbe Metawelten. Die nächste Ausgabe erfolgt nach Bedarf.