Wie war der Silvester 2016?

Die Medien sind sich fast vollständig einig, fast alles war fast überall friedlich, in Köln waren tausende Polizisten im Einsatz, hunderte Nordafrikaner wurden kontrolliert, es habe Platzverweise gegeben, zwei sexuelle Übergriffe und sechs Festnahmen. Im Saarland wurde ein Syrer festgenommen, der einen Anschlag zu Silvester geplant haben soll.

Hier ein paar nicht so friedliche Schilderungen, die auf der Site guidograndt.wordpress.com aufgezählt wurden:

Hamburg: Mindestens 14 junge Frauen wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Zehn Täter wurden gefasst: Drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Auf dem Kiez versammelten sich auffällig viele Männergruppen. Die Polizei reagierte sofort, zeitweise wurde sogar der Zugang gesperrt, es war eine hohe Anzahl Problemklientel feststellbar. Die Polizei reagierte mit Personenüberprüfungen und Platzverweisen und Aufenthaltsverboten.

Bremen: Auf dem Bahnhofsvorplatz waren zum Jahreswechsel rund 400 Menschen zusammengekommen. Einige schossen unkontrolliert mit Böllern und Raketen, drei Menschen wurden dadurch verletzt. Die Bundespolizei sprach rund 50 Platzverweise aus. In zwei Lokalen kam es zu Massenraufereien von "Großfamilien" (eine Umschreibung für Migranetnclans).

Dortmund: Im Innenstadtbereich versammeln sich auffällig viele junge männliche Nordafrikaner und Araber. Es sind rund 1.000. Schnell gibt es die ersten Platzverweise gegen aggressive, mitunter betrunkene Personen. Polizisten werden zur Verstärkung nachgeordert. Um 0.00 kippt die Stimmung noch mehr. Raketen fliegen, die Menge ist aggressiv, immer wieder muss die Polizei gegen Randalierer vorgehen. Es gibt Berichte darüber, dass die Polizei absichtlich mit Pyrotechnik beschossen wurde, unter lauten Rufen "Allahu Akbar!"

Hannover: Zeitweise hielten sich bis zu 1000 Menschen im Hauptbahnhof und auf dem Vorplatz auf. Laut Polizei handelte es sich dabei hauptsächlich um junge Männer mit Migrationshintergrund, "die teilweise immer wieder durch distanz- und respektloses Verhalten auffielen". Die Polizei zerstreute jedoch größere Ansammlungen, Platzverweise zeigten Wirkung. Einige schießen rücksichtslos ihre Raketen auf Passanten, Augenzeugenberichten nach, teilweise mit Absicht! Insbesondere in der Zeit zwischen 21 Uhr und 23 Uhr kam es im Bereich beim Hauptbahnhof zu häufigen Provokationen, vorwiegend durch junge Männer mit Migrationshintergrund, gegen andere Feiernde und gegen Polizeibeamte.

Frankfurt a. M.: Auf der Taunus/Moselstraße wird ein Rettungswagen angegriffen. Er kann nur noch unter Polizeischutz weiterfahren. U.a. im Bahnhofsviertel werden Passanten und sogar Sanitäter mit Böllern beschossen. Besonders auffällig: Kaum Frauen auf den Straßen, der Männer-Anteil an vielen Stellen bei 70 bis 80 Prozent.

München: Allein in der Fußgängerzone waren  mehrere Hundert Polizisten im Einsatz. Es kam zwischen 23 Uhr und 0.30 Uhr besonders auf dem Marienplatz zu heiklen Situationen. Laut Beobachtern hatten sich größere Gruppen junger Männer versammelt, es flogen Raketen und Böller in Richtung Passanten. Die "jungen Männer" sind eine politisch korrekte Umschreibung für "junge Migranten".

Augsburg: Hier kommt es vor allem auf dem Königsplatz zu "unsachgemäßes Abbrennen von Feuerwerkskörpern" zur Gefährdung anderer Personen. So feuerte ein 22-jähriger syrischer Staatsangehöriger eine Rakete in Richtung anderer herumstehender Personen ab, wie die Polizei mitteilt. Da er sich anschließend uneinsichtig zeigte und einem Platzverweis nicht nachkam, "musste er zur Unterbindung weiterer Gefährdungen in Polizeigewahrsam genommen werden".

Wer das ausführlich lesen will, besuche die oben angeführte Site, dort sind auch die Quellen der hier nur kurz auszugsweise angeführten Berichte zu finden, hier der direkte LINK!

PS: Auch in Österreich kam es in einigen Städten zu sexuellen Übergriffen: durchwegs kulturelle Bereicherung aus dem islamischen Migrantenbereich...