Muslimbrüderverbot gefordert

Pressaussendung vom 13.4.2014
der Initiative liberaler Muslime Österreich " ILMÖ

ILMÖ Fordert Verbot der Muslimbruder-Terror Organisation in Österreich

Die Initiative liberaler Muslime Österreich - ILMÖ fordert das sofortige Verbot der Muslimbrüder in Österreich und die Schließung ihre Hauptzentren in Wien und Graz.

Die Muslimbruder haben in Österreich seit Jahren ein großes Netz aufgebaut und viele Moschee-Vereine unterwandert. Die Muslimbrüder sind auch in der Führung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich - IGGiÖ - seit Jahren stark vertreten. Die Muslimbruderschaft wurde 1928 von Hassan al-Banna in Ägypten gegründete und ist heute der Kern vieler islamistischer Terrororganisationen wie Al Kaida, Hamas, Hizb ul Tahrir und Hispolla etc.

Nachdem der britische Premier David Cameron Anfang April ankündigte, die Aktivitäten und Verbindungen der Gruppe zu Terroranschlägen prüfen zu lassen, verlegt die Führung der Muslimbrüder ihr Hauptquartier nach Graz. Damit wird Österreich zum Zentrum des islamistischen Terrors und der Islamisierung Europas.

Amer Albayati, Pressesprecher

Zu dieser Aussendung kann man anmerken: die österreichischen Behörden reagierten auf die britische Meldung in der Daily Mail über die geplante Übersiedlung der Führung der Muslimbrüder nach Graz typisch österreichisch: in Österreich seien die Muslimbrüder nicht verboten, der Verfassuingsschutz werde sie beobachten. Der österreichische Verfassungsschutz ist ja für seine Beobachtungen berühmt. In Oberösterreich hat man z.B. das neonazistische "Objekt 21" beobachtet und zugegriffen hat dann die gewöhnliche Kriminalpolizei, weil die Verfassunsgbeobachter nach drei Jahren mit dem Beobachten immer noch nicht fertig waren.